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Wenn der Verstand nicht weiterkommt, kennt dein Inneres vielleicht schon den Weg.

Die Yager-Methode –

wenn Veränderung sanft entstehen darf

Manchmal wissen wir ganz genau, was wir verändern möchten.

Und trotzdem gelingt es nicht.

Vielleicht begleitet dich eine Angst schon seit vielen Jahren. Vielleicht gerät dein Körper immer wieder in Stress, obwohl dein Verstand längst weiß, dass keine Gefahr besteht. Oder du hast das Gefühl, immer wieder in dieselben Gedanken- oder Verhaltensmuster zurückzufallen.

Oft liegt die Ursache tiefer.

Genau hier setzt die Yager-Methode an.

Sie wurde von dem amerikanischen Psychologen und Professor für Psychiatrie Dr. Edwin K. Yager entwickelt und gehört zu den modernen, ursachenorientierten Verfahren der Psychotherapie. Ziel ist es nicht, Symptome zu unterdrücken, sondern die dahinterliegenden emotionalen Ursachen auf einer unbewussten Ebene zu bearbeiten.

Zertifizierte Ausbildung in der Yager-Methode am Institut Norbert Preetz in Magdeburg

Was macht die Yager-Methode so besonders?

Viele Menschen möchten Veränderungen erreichen, haben aber Sorge davor, belastende Erinnerungen noch einmal ausführlich erzählen oder durchleben zu müssen.

Die Yager-Methode geht einen anderen Weg.

Sie arbeitet mit einer übergeordneten inneren Instanz – dem sogenannten „Zentrum“. Dieses besitzt nach dem Modell der Methode Zugang zu Informationen, die unserem bewussten Verstand häufig nicht unmittelbar zugänglich sind. Gemeinsam nutzen wir diese Fähigkeit, um belastende Muster an ihrer Wurzel zu verändern – ohne dass jedes Detail der Vergangenheit erneut besprochen werden muss.

Welche Grundannahme steckt hinter der Methode?

Die Yager-Methode geht davon aus, dass belastende Erfahrungen im Unterbewusstsein gespeichert werden können. Daraus können negative Gefühle, einschränkende Glaubenssätze und unbewusste Stressreaktionen entstehen.

Diese können unser Denken, Fühlen und Handeln beeinflussen – manchmal auch über viele Jahre hinweg.

Eine wichtige Voraussetzung für die Arbeit ist deshalb die Offenheit für den Gedanken, dass die Psyche eine Rolle bei der Entstehung oder Aufrechterhaltung von Beschwerden spielen kann.

Bei welchen Anliegen kann die Yager-Methode unterstützen?

Die Methode wird unter anderem eingesetzt bei:

  • Ängsten, Zwängen und Phobien
  • inneren Blockaden
  • Chronische Schmerzen
  • Depressionen
  • Allergien & Hauterkrankungen
  • Atemprobleme
  • Tinnitus, Hörsturz, Misophonie
  • Schlafstörungen
  • belastenden Glaubenssätzen
  • Stress und Erschöpfung
  • psychosomatischen Beschwerden
  • Selbstwertthemen
  • emotionalen Belastungen
  • wiederkehrenden Verhaltensmustern

Welche Methode für dein Anliegen geeignet ist, klären wir immer gemeinsam in einem persönlichen kostenfreien Erstgespräch.

Muss ich dabei in Hypnose sein?

Nicht unbedingt.

Die Yager-Methode wird häufig den hypnotherapeutischen Verfahren zugeordnet, unterscheidet sich jedoch in ihrer Vorgehensweise von einer klassischen Hypnose.

Du bleibst während der gesamten Sitzung ansprechbar und musst belastende Erlebnisse nicht erneut intensiv durchleben. Genau das macht die Methode für viele Menschen besonders angenehm.

Warum ich die Yager-Methode in meiner Praxis anbiete

Ich bilde mich kontinuierlich weiter, um meinen Klientinnen und Klienten die bestmögliche Unterstützung anbieten zu können.

An der Yager-Methode begeistert mich besonders ihre ruhige, strukturierte und ursachenorientierte Arbeitsweise.

Sie ergänzt meine bisherige Arbeit mit Hypnose und Coaching auf wunderbare Weise und ermöglicht es mir, noch individueller auf die Bedürfnisse meiner Klientinnen und Klienten einzugehen.

Denn jeder Mensch ist einzigartig.

Und genauso individuell sollte auch die Begleitung sein.

Investition

Vorab:

kostenloses & unverbindliches Vorgespräch

 

Coaching-Paket (3 Sitzungen)

(je ca. 60-70 Min.)

550€

Jugendliche/Auszubildende/

Studenten 300€

Jede weitere Sitzung  (50-60 Min.) 140€

Jugendliche/Auszubildende/

Studenten 100€